
5 klare Anzeichen dafür, dass du reif bist für einen naturnahen Garten
Dieser Text ist für Euch, wenn Ihr noch unsicher seid, ob Ihr jetzt mit einem naturnahen Garten starten solltet. Aber eigentlich wisst Ihr es ja schon, oder?

Dieser Text ist für Euch, wenn Ihr noch unsicher seid, ob Ihr jetzt mit einem naturnahen Garten starten solltet. Aber eigentlich wisst Ihr es ja schon, oder?

Am liebsten plane ich Natur-Erlebnis-Räume, und zwar für alle Generationen. Dabei ist es mir ganz wichtig, dass die Einladung zum Spielen auch an die Erwachsenen raus geht.

Nichts werde ich häufiger gefragt: Wie wird mein Garten pflegeleichter – und ist trotzdem schön und nicht langweilig? Here is how 🙂

Im trockenen Schatten wachsen zwar weniger Pflanzen als in der Sonne – aber diese Auswahl schafft es und bringt neben Farbe auch genug Zähigkeit mit 🙂

Als „Insektenmagnet“ ganz hoch im Marketing-Ranking und dabei viel weniger toll als sein Ruf: der Schmetterlingsflieder (Buddleja davidii). Hier erfährst Du, warum.

Fast eine Gretchenfrage! Jedenfalls kam es mir gestern so vor, als ich euch auf Instagram nach euren Pflegegewohnheiten gefragt habe 🙂

In den Niederlanden baut Loek Gorris wunderbare naturnahe Gärten. Wie kreativ er die Materialien einsetzt, fasziniert mich total. Fotos von einem Besuch in einem seiner Gärten

„Insektenfreundlich“ ist das Gummiwort des Jahres (mindestens). Es wird dort gebraucht, wo es politisch, wirtschaftlich, medial oder auf Verbandsebene gerade ein bisschen grüner werden soll. Höchste Zeit, genauer hinzugucken.

„Der erste Weg zum Naturgarten ist der Griff in die richtige Tüte!“ – Hier erfahrt Ihr, welche Tüten wofür geeignet sind.

Nicht nur, dass 3/4 der Wildbienen in der Erde oder in Lehmsteilwänden nisten – in „Insektenhotels“ ist oft überhaupt nicht klar, wer dort wohnen sollte und warum.

Forsythien gaukeln früh fliegenden, hungrigen Insekten eine üppig gedeckte Nektar- und Pollenquelle vor. Dabei sind sie komplett steril.