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Naturnahe Firmengelände - "bunte Wiesen statt grauer Flächen"!

„Eine Wirtschaft, die Verantwortung übernimmt, tut dies im eigenen langfristigen Interesse. Auch die Wertschöpfung von Unternehmen, industrielle Produktionsprozesse und Dienstleistungen sind existenziell angewiesen auf einen funktionierenden Naturhaushalt“

Gerade im Bereich der naturnahen Firmengelände geht es um weit mehr als um die Förderung der Biodiversität.

Ein naturnahes Firmengelände ist in jedem Fall immer auch ein Statement. Als solches kann es als eine „grüne Visitenkarte“ fungieren und eine Menge positiver Nebenwirkungen haben:

  • Eine verbesserte Wahrnehmung der ökologischen Ziele – intern wie bei externen Partnern
  • Eine bessere Umweltbilanz – inklusive dem  Beitrag zu Umweltauflagen und der Umsetzung von Ausgleichs-Maßnahmen
  • Aufwertung der Standorte
  • Reduzierung oder Vermeidung von Kosten
  • Mehr Zufriedenheit bei den Mitarbeitenden
  • Höhere Identifikation mit dem Unternehmen – bei bewusst konsumierenden Kund:innen ebenso wie auch innerhalb der Belegschaft

 

Die Umwandlung von bislang nicht oder wenig genutzten und dementsprechend vornehmlich „pflegeleicht“ gestalteten Flächen rund um Firmengelände, Industriehallen oder Verwaltungsgebäude birgt immense Potenziale für mehr Biodiversität. Von der Dachfläche bis hin zu Versickerungsmulden und Parkplatz-Flächen können hier oftmals sehr große Areale zu wahren Hotspots umgewandelt werden – und sind am Ende nicht nur schöner und lebendiger, sondern auch günstiger im Unterhalt.

Als Planerin begleite ich Sie Schritt für Schritt auf dem Weg zum naturnahen Firmengelände.

Sie möchten sich erst einmal einlesen? Hier gibt es jede Menge Infomaterial zum Thema Naturnahe Firmengelände:

Zuerst einmal ein kurzer, knackiger Infoflyer: Unternehmen Biologische Vielfalt – Inforatgeber Firmengelände

Eine Broschüre für Grundlagen-Überlegungen und Ratschlägen zur Umsetzung finden sie hier: In 10 Schritten zum naturnahen Firmengelände – Broschüre

Das Bundesamt für Naturschutz hat ebenfalls einen ausführlichen Ratgeber verfasst Wege zum naturnahen Firmengelände

Was steht auf dem Spiel, wenn wir die Biodiversität verlieren?

Und was ist dran an Vorurteilen hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit von Biodiversitätsförderung? Die DIHK hat dem Thema eine umfassende Broschüre speziell für mittelständische Unternehmen gewidmet: Brennpunkt Biodiversität

Zusätzlich zum Umsetzen von Maßnahmen kann man sich als Unternehmen auch hinsichtlich der Biodiversität zertifizieren lassen. Damit erhöhen Sie die Wertigkeit Ihrer Planungen und schaffen einen sichtbaren wie glaubwürdigen Mehrwert  als „grüne Visitenkarte“! Außerdem profitieren Sie von professioneller Begleitung von der Planung bis zur Qualitätssicherung und vom Erfahrungsaustausch in einem Expertennetzwerk, das Ihnen zur Seite steht. Wenn Sie überlegen, Ihr Unternehmen hinsichtlich Biodiversität zertifizieren zu lassen (und worauf es dabei ankommt), werden Sie hier fündig:

Infomaterial: Biodiversitätscheck für Unternehmen

Sie denken über die Einführung eines Umweltmanagements nach?

„EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) ist das erste Umweltmanagementsystem, das explizit die biologische Vielfalt als ein Kernthema einbe- zieht und von den Organisationen verlangt, darüber zu berichten. Es ist abgestimmt mit der internationalen Norm für Umweltmanagementsysteme ISO 14001.“ Ausführlich hier: EMAS und Biodiversität  

Weitere Informationen und Downloads der oben genannten Institutionen und Organisationen finden Sie hier:

Info-Seite der Heinz-Sielmann-Stiftung

Unternehmen Biologische Vielfalt – Downloads 

Stiftung Natur und Wirtschaft (CH) – Downloads

EMAS – Downloads und Info Biodiversität

„Beim Klimawandel sprechen wir darüber, wie wir in Zukunft leben, beim Verlust von Biodiversität und Ökosystemen reden wir davon, ob wir in Zukunft überhaupt noch leben.“

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